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<pre>Während die 32 hingenommenen Gegentreffer folglich für prinzipielle stabile Verhältnisse sprechen, stellen die 17 selbst verbuchten Tore den schlechtesten Wert aller 18 Mannschaften dar: Mit erst neun Buden haben die Rothosen zudem auch die wenigsten Heim-Treffer der Liga erzielt.  <p> Bevor der FC Bayern am Samstagabend bei seinem Angstgegner in Leverkusen bestehen muss, sollte die Mannschaft von Thomas Tuchel unbedingt einen vollen Dreier liefern, um den deutschen Rekordmeister nicht bereits vorab zum kampflosen Sieger des Fernduells zu küren.  <p>  Gegen Mainz ist das nicht ganz gelungen, gegen Schalke am 16. Spieltag sollte es besser klappen, um zumindest einen versöhnlichen Jahresabschluss zu haben und mit einem Erfolgserlebnis in die Winterpause zu gehen. <p> Nachdem sich die Truppe von Bruno Labbadia mit vier Zählern aus den jüngsten beiden Partien einen vorentscheidenden Vorsprung verschaffte, wird nun der Wille riesig sein, im letzten Heimspiel des Jahres den endgültigen Hüpfer an das rettende Ufer zu absolvieren. <p>  Bereits diese gegenläufigen Statistiken lassen erahnen, dass Thomas Tuchel bei der Aufstellung in aller Gründlichkeit daneben griff; die vom BVB-Coach aufgebotene B-Elf zeigte sich dem plötzlich erwachten Kampfgeist der Lilien nicht einmal annähernd gewachsen.  </pre>


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<pre>Wie sehr der Erfolgscoach den Schanzern abgeht, zeigt der Umstand, dass Hasenhüttls erster Nachfolger, Markus Kauczinski, bereits Geschichte ist. Sah es zunächst so aus, als könnte der FCI unter Walpurgis dauerhaft die Kurve kriegen, war die Pleite im Kellerduell gegen Bremen ein böser Rückschlag.  <p> Immerhin lässt sich derzeit lediglich mit Gewissheit sagen, dass man der neuen Saison im Ländle mit einer riesigen Euphorie entgegensieht; das Kräftetanken in der Liga hat den Verein und die Fans wieder deutlich näher zusammengebracht.  <p>  Mit Blick auf die sich dankbar anlassenden Wett-Optionen steigt meine Über-/Unter-Kombiwette bereits am Freitagabend ein: <p> Vor dem Start in der Hauptstadt dürfte die Spieler dieses unschöne Hintergrundrauschen jedoch natürlich kaum berühren; was aber nicht zuletzt auch daran liegen könnte, dass das sportliche Personal vorwiegend mit der Aufarbeitung der holprigen Vorbereitung beschäftigt ist. <p>  Auch wenn die Nagelsmann-Elf beim 1:1 im Spitzenspiel gegen RB Leipzig noch einiges schuldig blieb, schläft die Tormaschinerie nicht, schon gar nicht daheim. Unfassbare 21 (!) Volltreffer gelangen den Münchnern alleine in ihren letzten vier Bundesliga-Heimspielen.  </pre> 


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<pre> „Klar, sind wir dabei“, versucht Trainer Armin Veh die derzeitige Situation nicht zu beschönigen. Zumal seiner Mannschaft in der Hinrunde die Begegnungen mit den richtig schweren Brocken erst bevorstehen. Umso wichtiger wäre es deshalb, im Sechspunktespiel gegen Hannover am Samstag (15:30 Uhr) der eigenen Sieglosigkeit nun entschieden entgegenzuwirken.  <p> Die Rothosen bekamen zum vierten Mal in Serie in München ordentlich die Hucke voll, am Samstag war es ein 0:6. Davor hatte es zwei 0:8- sowie ein 0:5-Debakel gegeben. Nun soll mit Christian Titz der 16. Trainer seit 2008 (inklusive Interimslösungen) das Wunder Klassenerhalt schaffen. Der bisherige U21-Coach soll die Profis bis Saisonende betreuen.  <p>  Das Duell in der Hinrunde endete mit einem 1:1 und wir Wettfreunde erwarten auch für das Rückspiel in Berlin eine hart umkämpfte und ausgeglichene Partie — in der die Hertha vielleicht auch endlich wieder treffen wird. <p>  Umso ärgerlicher, dass ausgerechnet jetzt die Länderspielpause dazwischen gekommen ist. Die wollte jedoch gut genutzt sein. „für uns heißt es: Kräfte sammeln für den Endspurt“, lautete die von Sportchef Jens Todt vorgegebene Marschroute. <p>  Nur eines der letzten Heimspiele gegen den FCA wurde gewonnen, zweimal wurde die 2,5 geknackt. Da die Geißböcke derzeit so sehr am Straucheln sind, würde ich hier also die Wette des Unter 2,5 Treffer riskieren.  </pre>


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<pre> Auf das schon freitags stafffindende Spitzenspiel zwischen Borussia Dortmund und RB Leipzig darf man gespannt sein. Es ist das Duell der zweitbesten Offensiven (je 45 Tore) nach Bayern (64). Wollen die Roten Bullen noch einmal in den Titelkampf eingreifen, sollten drei Punkte gelingen, ansonsten zieht der BVB auf bis zu sieben Zähler davon.  <p> Insgesamt konnte man sich über das Ergebnis sogar recht glücklich schätzen, hätte eine überaus starke Werkself doch noch ohne weiteres den einen oder anderen Treffer obendrauf legen und damit für einen Abschuss der Hanseaten sorgen können.   <p> Seit vier direkten Duellen gibt es zudem stets Tore auf beiden Seiten und mehr als 2,5, das führt in der Summe also dazu, dass ich guten Gewissens die Wette „Über 2,5 Treffer“ zur Verfügung stellen würde. <p>  Vor allem in den Heimspielen der Bayern gegen Köln oder des BVB gegen Bielefeld ist zu erwarten, dass zumindest die Gastgeber sich in Torlaune zeigen.  <p> Hatten die Fohlen hier nicht zum ersten Mal böse beim Abschluss geschludert, könnte sich nun im Audi-Sportpark schon das bloße Herausspielen vor Torchancen zum Kardinalsproblem entwickeln: Gerade gegen Spitzenmannschaften ließen die Schanzer zuletzt immer verdammt wenig zu.  </pre>


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<pre> Das prompte Einschlagen der Neuzugänge lässt die Sachsen darauf hoffen, für die nun anstehenden Herausforderungen gerüstet zu sein — wobei das am Freitag zu absolvierende Gastspiel in der Hansestadt zunächst freilich nur einer vergleichsweise machbaren Aufgabe entspricht.  <p> Um nicht ins Tabellen-Mittelfeld abzurutschen — Leverkusen liegt nur drei Zähler entfernt — sollte Hoffenheim am Sonntag beim HSV punkten. In vier der letzten fünf Liga-Auswärtspartien ist dies der TSG auch gelungen. Nur in Freiburg gab in diesem Zeitraum eine Niederlage.  <p>  Der erste Schritt soll mit einem Sieg gegen Hertha BSC gelingen, allerdings ist der HSV seit 13 Partien ohne Dreier. Den letzten vollen Erfolg gab es beim 3:0 gegen Hoffenheim Ende November. Seitdem landeten fünf magere Pünktchen auf dem Konto des Bundesliga-Dinos. <p>  Zum Start erscheint aber alles auf den ersten Blick klar. Schalke geht mit der Roten Laterne im Gepäck als krasser Underdog in die Partie gegen Leipzig.  <p> So war beispielsweise die Nullnummer gegen den HSV unmittelbar vor der Länderspielpause noch von weitgehend leergefegten Strafräumen geprägt; auch gegen die Bayern, Freiburg, Hertha & Co hatte es zuvor oftmals schon an den berühmten zündenden Ideen gefehlt.  </pre>


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